Walter Benjamin

Schwerer ist es, das Gedächtnis der Namenlosen zu ehren als das der Berühmten.
Dem Gedächtnis der Namenlosen ist die historische Konstruktion geweiht.

Walter Benjamin, Gesammelte Schriften, Band I, Seite 1241.

05.03.14

Odysseus & Co.

Über den griechischen Adel im 8. Jahrhundert v. Chr.
Der oikos als soziale Grundeinheit und die Isoliertheit des einzelnen Adligen

Den griechischen Adligen im 8. Jahrhundert und in archaischer Zeit (um die es im Folgenden aber nicht gehen wird) kennzeichnete nicht die Herkunft aus einer adligen Familie, wie dies zur gleichen Zeit schon in Rom und später im europäischen Mittealter der Fall war. Seine Herkunft spielte für den griechischen Adligen nur insofern eine Rolle, als er von seinem Vater einen oikos erbte. Dieser oikos, nicht eine adlige Dynastie oder Gens als generationenübergreifender Verwandtschaftsverband, war die Basis seiner adligen Existenz. Der oikos war die soziale und wirtschaftliche Grundeinheit der gesamten griechischen Gesellschaft. Wo von der Verwandtschaft die Rede ist, kommt einzig der oikos in den Blick:

Nicht unwürdig ist es ihm, sich wehrend um die Heimat
Zu sterben. Doch seine Gattin ist sicher und seine Kinder künftig,
Und sein Haus (oikos) und Landlos (kleros) unversehrt, wenn die Achaier
Fortziehen mit den Schiffen zum eigenen väterlichen Land. (Il 15, 496 ff.)

Der oikos eines Adligen unterschied sich in seiner Größe von dem eines gemeinen Mannes.

Anschaulich wird die oikos-Struktur an der griechischen Form des Eigennamens, diese ist gekennzeichnet durch eine individualisierende Tendenz: Die Griechen hatten eine große Vielfalt sehr phantasiereicher, sprechender Namen, etwa Menelaos (dem Volke gehörig), Agamemnon (der weithin Waltende) oder Eumaios (der mit dem guten Willen). Der Name bezeichnet also ein persönliches Charakteristikum, nicht eines Standes- oder Berufangabe wie Müller oder Zimmermann. Auch gibt es nicht wie im römischen Namensgebrauch ein Durchzählen (Quintus, Sextus) oder die tausendfache Wiederholung von Marcus, Titus, Gaius. Vielmehr spiegeln die Namen die soziale Isolation des einzelnen oikos, dessen Mitglieder sich nicht in größeren Einheiten aufgehoben sehen konnten. Dass in den homerischen Epen zum Eigennamen nur der Name des Vaters, selten der des Großvaters hinzutritt, unterstreicht das. Es gibt keine Familiennamen. Längere Abstammungslinien spielen keine Rolle.

Reichtum und Leistung

Dafür, dass der adlige Status nicht vererbt wurde, dass man nicht qua Geburt adlig wurde, dafür stehen z.B. Telemachos´ Kampf um den väterlichen oikos und Andromaches Rede über das ihrem Sohn drohende Schicksal:

Du (Hektor) nun gehst zu Aïdes Burg in die Tiefen der Erde,
Scheidend von mir; ich bleib', in Schmerz und Jammer verlassen,
Eine Witw' im Haus', und das ganz unmündige Söhnlein,
Welches wir beide gezeugt, wir Elenden! Nimmer, o Hektor,
Wirst du jenem ein Trost, da du tot bist, oder dir jener!
Überlebt er auch etwa den traurigen Krieg der Achaier,
Dennoch wird ja beständig ihm Sorg' und Gram in der Zukunft
Drohn; denn andere werden ihm rings abschmälern sein Erbgut.
Siehe der Tag der Verwaisung beraubt ein Kind der Gespielen;
Immer senkt es die Augen beschämt, mit Tränen im Antlitz.
Darbend gehet das Kind umher zu den Freunden des Vaters,
Fleht und faßt den einen am Rock, und den andern am Mantel;
Aber erbarmt sich einer, der reicht ihm das Schälchen ein wenig,
Daß er die Lippen ihm netz', und nicht den Gaumen ihm netze.
Oft verstößt es vom Schmaus' ein Kind noch blühender Eltern,
Das mit Fäusten es schlägt, und mit kränkenden Worten es anfährt:
Hebe dich weg! dein Vater ist nicht bei unserem Gastmahl
Weinend geht von dannen das Kind zur verwitweten Mutter,
Unser Astyanax, der sonst auf den Knieen des Vaters
Nur mit Mark sich genährt, und fettem Fleische der Lämmer. (Il. 22, 482 ff.)

Durch was, wenn nicht durch Geburt, konnte man nun den adligen Status erlangen?
Eigentum war nur durch die persönliche Macht des Besitzers geschützt. Ob er den Wohlstand seines Hauses erhalten und schützen oder gar ausbauen konnte, hing folglich allein von der militärischen Tüchtigkeit des Aristokraten ab. Sein Reichtum war somit auch Zeichen eben dieser Tüchtigkeit. Ein wichtiger Faktor für die aristokratische Existenz war also die individuelle Tüchtigkeit (arete) und die Anerkennung der arete durch die Gesellschaft. Der zweite wichtige Faktor war der Reichtum; Dies und auch die ständige Gefährdung des Reichtums zeigt z.B. Od. 14. 233 f. Reichtum, und dessen Anerkennung durch andere, kommen in dieser Passage als Voraussetzungen von aristokratischem Status zum Ausdruck. Der Reichtum war aber nicht nur Zeichen des Status sondern auch die Grundlage für die Teilnahme am „politischen“ Leben. Dessen Begleiterscheinung wiederum die Mehrung des Reichtums war: Kriegsbeute, Heiraten, Geschenke, werden im Laufe der archaischen Zeit, im Vergleich zur Arbeit auf dem Land, die wichtigeren Möglichkeiten den Wohlstand zu vergrößern. Letztere ist bei Homer noch angesehen. (Od. 18, 365 ff.) Doch die Bedeutung des öffentlichen Raumes ist auch bei ihm schon konstitutiv. Nur in der Öffentlichkeit konnte der Einzelne seine arete beweisen, seine Ehre (time) herstellen und zeigen, dass er zu den Besten (arete) gehörte. Er konnte Aufsteigen, diese soziale Mobilität zeigt Od. 14. 233 f., musste aber ständig beweisen, dass immer noch zu den Besten gehörte. Man spricht deswegen vom Aristie-Ideal und der Wettbewerbs- und Leistungsethik des griechischen Adels. Diese spiegeln sich im Vokabular, das die homerischen Epen für den Adel bereithält: als arete, agathos und esthlos werden diejenigen Individuen bezeichnet, die am meisten anerkannt sind. Z.B. stellt sich Glaukon so vor:

Hippolochos aber zeugte mich, und von ihm sage ich, daß ich stamme.
Und er schickte mich nach Troja und trug mir gar vielfach auf,
Immer der Beste zu sein und überlegen zu sein den anderen
Und der Väter Geschlecht nicht Schande zu machen, die die weit Besten
Waren in Ephyra wie auch in dem breiten Lykien. (Il. 6, 206 ff.)

Die griechischen Aristokraten wurden als soziale Gruppe kenntlich durch die wichtigste Norm, die ihr soziales Handeln bestimmte, das Aristie-Ideal. Dieses Ideal verband allerdings nicht nur, sondern hatte ein extremes Wettbewerbsdenken zur notwendigen Folge. Um der stasis, dem permanenter Konflikt zwischen den Besten und ihren „Parteien“, zu dem auch der Gedanke an Rache (timora) nach Niederlagen gehörte, zu kompensieren, entwickelten sich Möglichkeiten die Rivalität und Konkurrenz um den Status als Beste friedliche auszutragen: Gastmahl, sportlicher Wettkampf und Gabentausch. In diesen Formen, die den adligen Lebensstil kennzeichneten, lebte der Wettbewerb zwar fort, aber in geregelten, zivilisierten Bahnen.

1. Symposion

Die Gelage, symposia, bildeten den Dreh- und Angelpunkt des geselligen Lebens der Aristokratie. Sie sind die zentrale Institution für deren Zusammenhalt als soziale Gruppe. Nicht nur aber auch bei Totenfeiern, Hochzeiten und Opferkulten trafen sich Adlige um gemeinsam zu essen und v.a. zu trinken. Trinkrituale, Gespräche, Musik und dichterische Beiträge gehörten dazu. Die Sitte des zu Tische Liegens wurde aus dem Osten übernommen. Vorraussetzung für diese Form der Gastfreundschaft war, dass der oikos einen Überschuss erwirtschaftete. Das Gastmahl war somit ein Zeichen für den Wohlstand des Hauses und Gelegenheit diesen zu zeigen.

Odysseus beschreibt beim Wiedersehen sein eigenes Haus:

Und er aß. Nun kam mit Odysseus der treffliche Sauhirt
Nahe; sie standen still. Der hohlen Harfe Getön scholl
Ihnen melodisch entgegen; denn Phemios hub den Gesang an.
Und Odysseus faßte die Hand des Hirten, und sagte:
Wahrlich, Eumäos, dies ist die prächtige Wohnung Odysseus'!
Diese würde man leicht auch unter vielen erkennen!
Zimmer stehen auf Zimmern; den Hof umschließet die schöne
Zinnenbefestigte Mauer mit einem doppelten starken
Flügeltor; sie vermöchte wohl schwerlich ein Mann zu erobern!
Auch bemerk' ich dieses, daß viele Männer ein Gastmahl
Drinnen begehn; denn es duftet von Speisen umher, und die Harfe
Tönet, welche die Götter dem Mahl zur Freundin verliehen. (Od. 17, 260)

Reziprozität, Gegenseitigkeit, und prinzipielle Gleichheit unter den Teilnehmern waren Grundvoraussetzungen der Gastfreundschaft (xeinos = Gastfreund) und dafür, dass das symposion seine gemeinschaftsbildende Funktion erfüllen konnte. Die Feierlichkeiten in Odysseus´ Haus weichen also von der Norm ab. Wie Telemachos schon zu Beginn des Epos klar macht:

Nun so geht aus dem Haus, und sucht euch andere Mähler!
Zehret von eurem Gut, und laßt die Bewirtungen umgehn!
Aber wenn ihr es so bequemer und lieblicher findet,
Eines Mannes Hab' ohn alle Vergeltung zu fressen;
Schlingt sie hinab! Ich werde die ewigen Götter anflehn,
Ob euch nicht endlich einmal Zeus eure Taten bezahle,
Daß ihr in unserem Haus auch ohne Vergeltung dahinstürzt! (Od 2, 140 ff.)

Beim symposion finden militärische Kampfgemeinschaften zusammen und werden zusammengeschweißt. In ihm verschmelzen also politische, soziale und religiöse Funktion. Das zeigt z.B. Od 14, 245 ff.

2. Agon

Sportlicher Wettstreit gehörte von homerischer Zeit an zu den vornehmsten Betätigungen des Adels. Zu Ehren des Odysseus veranstalten die Phaiaken sportliche Spiele, damit der Gast nach seiner Heimkehr von der Überlegenheit des Phaiakenvolkes berichten könne. Odysseus wird aufgefordert mitzumachen:

Fremder Vater, auch du mußt dich in den Kämpfen versuchen,
Hast du deren gelernt; und sicher verstehst du den Wettkampf.
Denn kein größerer Ruhm (kleos) verschönt ja das Leben der Menschen,
Als, den ihnen die Stärke der Händ' und Schenkel erstrebet.
Auf denn, versuch' es einmal, und wirf vom Herzen den Kummer. (Od 8, 145 ff.)

Odysseus möchte seine Abfahrt nicht verzögern und lehnt ab. Nachdem er daraufhin als Händler beschimpft wird, beteiligt er sich doch:

und mitsamt dem Mantel erhub er sich, faßte die Scheibe,
Welche größer und dicker und noch viel schwerer an Wucht war,
Als womit die Phäaken sich untereinander ergötzten.
Diese schwung er im Wirbel, und warf mit der nervichten Rechte;
Und hinsauste der Stein. Da bückten sich eilig zur Erden
Alle Phäaken, die Führer der langberuderten Schiffe,
Unter dem stürmenden Stein. Weit über die Zeichen der andern
Flog er, geschnellt von der Faust. Und Athene setzte das Merkmal,
Eines Mannes Gestalt nachahmend, und sprach zu Odysseus:
Selbst ein blinder Mann mit tappenden Händen, o Fremdling,
Fände dein Zeichen heraus; denn nicht vermischt mit der Menge,
Weit vor den übrigen ist es! In diesem Kampfe sei sicher!
Kein Phäake wird dich erreichen, oder besiegen.
Also rief ihm die Göttin.

Im Laufe der archaischen Zeit entwickelte sich das sportliche Kräftemessen zu einem Signum der griechischen Kultur schlechthin und emanzipierte sich von seinem Ursprung im religiösen Ritus. Im Mittelalter, das statt Leistungs- einen Blutsadel kannte, verlor der Sport die Bedeutung, die er in im öffentlichen Leben der Antike hatte. Die Adligen mussten ihre „Bestheit“ nicht mehr beweisen.

3. Xenon

Eng verbunden mit der schon erwähnten Institution der Gastfreundschaft ist eine weitere: das Geben und Nehmen von Geschenken. Jeder Gast hat ein Anrecht auf Gastgeschenke (xenia). Die kostbaren Kleinodien, die der Gastgeber seinem Gast vor der Abreise mitgab, steigerten sein eigenes Ansehen und den Reichtum des Gastes. Wie beim symposion wurde einen Erwiederung erwartet. Homers Epen offenbaren die Vielfalt der Situationen, die Anlass für solchen Geschenketausch waren und damit die verschiedenen Funktionen, die das „Geschenk“ hatte. Es war Mitgift, Wiedergutmachung, Abgabe an den adligen Führer oder Darlehen.

In der Begegnung zwischen Diomedes und Glaukos kommt die Gegenseitigkeit (wenn auch nicht Gleichwertigkeit) des Geschenks zum Ausdruck:

Wahrlich, so bist du mir Gast aus Väterzeiten schon vormals!
Öneus der Held hat einst den untadlichen Bellerophontes
Gastlich im Hause geehrt, und zwanzig Tage geherbergt.
Jen' auch reichten einander zum Denkmal schöne Geschenke.
Öneus Ehrengeschenk war ein Leibgurt, schimmernd von Purpur,
Aber des Bellerophontes ein goldener Doppelbecher;
Und ihn ließ ich scheidend zurück in meinem Palaste.
Tydeus gedenk' ich nicht mehr; denn noch ein stammelnder Knabe
Blieb ich daheim, da vor Thebe das Volk der Achaier vertilgt ward.
Also bin ich nunmehr dein Gastfreund mitten in Argos;
Du in Lykia mir, wann jenes Land ich besuche.
Drum mit unseren Lanzen vermeiden wir uns im Getümmel.
Viel ja sind der Troer mir selbst, und der rühmlichen Helfer,
Daß ich töte, wen Gott mir gewährt, und die Schenkel erreichen;
Viel' auch dir der Achaier, daß, welchen du kannst, du erlegest.
Aber die Rüstungen beide vertauschen wir, daß auch die andern
Schaun, wie wir Gäste zu sein aus Väterzeiten uns rühmen.
Also redeten jen', und herab von den Wagen sich schwingend,
Faßten sie beid' einander die Händ', und gelobten sich Freundschaft.
Doch den Glaukos erregte Zeus, daß er ohne Besinnung
Gegen den Held Diomedes die Rüstungen, goldne mit ehrnen,
Wechselte, hundert Farren sie wert, neun Farren die andern. (Ilias 6, 215)

Anders als in dieser Szene war die Reziprozität in der Regel ein Versprechen und eine Verpflichtung für die Zukunft. Laertes gegenüber seinem noch unerkannten Sohn, der sich für einen alten Freund des Odysseus ausgibt:

Und vergeblich hast du die vielen Geschenke verschwendet!
Hättest du ihn lebendig in Ithakas Volke gefunden,
Dann entließ er gewiß dich reichlich wiederbeschenket
Und anständig bewirtet (xenie); denn Pflicht (themis) ist des Guten Vergeltung.
Aber verkündige mir, und sage die lautete Wahrheit.
Wie viel Jahre sind es, seitdem dich jener besuchte?
Dein unglücklicher Freund, mein Sohn, so lang' ich ihn hatte! (Od 24, 280)

Geschenke waren normalerweise kostbare Gegenstände aus Metall oder Edelmetall, Schmuck, Dreifüße, Becher, Bronzekessel, zuweilen auch Textilien, Pferde oder Sklavinnen. Die Kleinodien wurden in der Schatzkammer des oikos aufbewahrt und z.B. bei Symposien zur Schau gestellt. Telemachos, auf der Suche nach seinem Vater bei Menelaos in Sparta zu Gast, erhält von diesem ein besonders wertvolles Geschenk:

da sprach Menelaos der Bräunlichgelockte:
Deine Heimkehr lasse, Telemachos, wie du sie wünschest,
Zeus Kronion gelingen, der donnernde Gatte der Here:
Von den Schätzen, so viel ich in meinem Hause bewahre,
Geb' ich dir zum Geschenk das schönste und köstlichste Kleinod:
Gebe dir einen Kelch von künstlich erhobener Arbeit,
Aus geglättetem Silber, gefaßt mit goldenem Rande,
Und ein Werk von Hephästos! Ihn gab der Sidonier König
Phädimos mir, der Held, der einst in seinem Palaste
Mich Heimkehrenden pflegte. Den will ich jetzo dir schenken.
Also sprach er, und reichte, der Held Menelaos Atreides,
Ihm den doppelten Becher. (Od. 15, 109) Eine weitere Stelle: (Od. 11, 354)

Die Geschenke zeigten den Status des Gebers und des Empfängers an, waren Signum von deren Reichtum. Der Gabentausch enthielt also wie Symposion und der Sport auch ein agonales Element, er war ein Wettbewerb der Großzügigkeit. Hatte aber in Zeiten in denen der Handel wenig verbreitet und deswegen Metall in den autarken oikoi knapp war, auch unmittelbar praktische Bedeutung.


Literatur:


Finley, Moses I., Die Welt des Odysseus, Frankfurt / New York1992 [1954], S. 50-53.

Kistler, Erich, Kriegsbilder, Aristie und Überlegenheitsideologie im spätgeometrischen Athen, Göttinger Forum für Altertumswissenschaft 4 (2001) S. 159-185. http://www.gfa.d-r.de/4-01/kistler.pdf

Stahl, Michael, Gesellschaft und Staat bei den Griechen: Archaische Zeit, Paderborn 2003, S. 13-88.

Stein-Hölkeskamp, Elke, Adelskultur und Polisgesellschaft. Studien zum griechischen Adel in archaischer und klassischer Zeit, Stuttgart / Wiesbaden 1989, S. 7-56.

Welwei, Karl-Wilhelm, Die griechische Frühzeit, 2000 bis 500 v.Ch., München 2002.

Homer, Ilias und Odyssee, in der Übersetzung von Johann Heinrich Voß, http://gutenberg.spiegel.de/homer/ilias/ilias.htm

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