Walter Benjamin

Schwerer ist es, das Gedächtnis der Namenlosen zu ehren als das der Berühmten.
Dem Gedächtnis der Namenlosen ist die historische Konstruktion geweiht.

Walter Benjamin, Gesammelte Schriften, Band I, Seite 1241.

15.05.18

zwei DEFA-Filme




















Konrad Wolf


Konrad Wolf (* 20. Oktober 1925 in Hechingen; † 7. März 1982 in Ost-Berlin), der kurz vor Kriegsende als Soldat der Roten Armee zurück nach Deutschland kam, erzählt in Ich war neunzehn (1968) sehr einprägsam von seinen Erlebnissen, Freunden und Begegnungen in diesem Frühjahr 1945.

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Die Frau und der Fremde (1985) 
Der DEFA-Film entstand unter der Regie von Rainer Simon. Im selben Jahr erhielt das Werk an der Berlinale den Goldenen Bären. Es blieb der einzige in der DDR hergestellte Film, der jemals diese Auszeichnung gewann. Der Film spielt 1918 und er setzt Gefühle ins Bild: Sehnsucht, Liebe, Enttäuschung.





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