Bürger ohne Land
DIE ZEIT, 27.03.2008
Ruhelos und verfolgt zog er durch Deutschland und die Schweiz, auf der Suche nach der Freiheit, nach der Republik: Der Ulmer Demokrat Johann Michael Afsprung, gestorben im März 1808
Habe ich zu einer Zeit und in einem Lande mich nicht gescheuet, die Grundsätze republikanischer Freiheit und die heiligen Rechte der Menschheit zu lieben, zu bekennen und zu verteidigen, wo man sich damit Hass und Verfolgung zuziehen konnte, so werde ich gewiss jetzt nicht aufhören, [] diese nämlichen Grundsätze zu lieben, zu bekennen und zu verteidigen.« Endlich scheint Johann Michael Afsprung am Ziel seines langen Wanderlebens angelangt zu sein, endlich eine Heimat gefunden zu haben. An diesem 12. November 1798 nimmt die Helvetische Republik, die im Geist der Französischen Revolution demokratisch erneuerte Schweiz, den streitbaren Publizisten, Philologen und Pädagogen als ihren Bürger auf. Stolz schwört er vor dem Senat in Luzern, stets für die neuen Werte einzustehen: »Nein, Bürger Senatoren! Ich werde [] nie aufhören, für die Sache der Vernunft, der Freiheit und die heiligen Rechte des Volkes zu reden und zu schreiben; werde nie aufhören, den leiblichen und geistlichen Despotismus und Aristokratismus [] zu bekämpfen. Es lebe die Freiheit und Gleichheit!«
Johann Michael Afsprung war zu diesem Zeitpunkt ein bekannter politischer Autor. Der einflussreiche Berliner Aufklärer und Großkritiker Friedrich Nicolai beschrieb ihn 1795 in seiner berühmten Deutschlandreise als einen rechtschaffenen Mann, »voll warmen Gefühls für Wahrheit und Gerechtigkeit«, dem die republikanische und besonders die demokratische Regierungsform am besten gefalle. Als die Schweiz dem Vorbild des neuen Frankreichs nacheiferte, das schon Schiller, Washington, Kościuszko und andere Freiheitsmänner zu seinen Bürgern erklärt hatte, und nun ebenfalls die Ehrenbürgerwürde verlieh, war der Deutsche gewiss eine gute Wahl.
Die neuen Steuern sollen nur Ulms Bürger zahlen, nicht die Patrizier
Zur Welt gekommen am 21. Oktober 1748 in der Freien Reichsstadt Ulm als Kind einer Handwerkerfamilie, zeigt Johann Michael Afsprung früh Eigensinn und Selbstbewusstsein. Der Unterricht am Gymnasium, von großzügigen Freunden finanziert, langweilt den begabten Jungen, er besucht ihn nur selten. Auch mögen ihn Tadel und Strafen, die er für seine beißenden Bemerkungen über Professoren und Mitschüler auf sich zieht, davon abgehalten haben. Dennoch eignet er sich gute Kenntnisse in den alten Sprachen an, in Italienisch und Mathematik.22 Jahre alt, beginnt Afsprung sein unstetes, bewegtes Leben, als er nach Wien aufbricht, um Hauslehrer zu werden. Hier lernt er den Juristen und Publizisten Joseph von Sonnenfels kennen, der später als Staatsmann unter Kaiser Joseph II. zum inspirierenden Geist für dessen rabiate Reformpolitik werden sollte. Rund anderthalb Jahre lehrt Afsprung deutsche Sprache und Literatur am ehrwürdigen Gymnasium im siebenbürgischen Sárospatak (Potok), wo einst Comenius wirkte. Dann kehrt er nach Wien zurück. In einem Kreis junger Intellektueller findet er Freunde. Eine erste kleine Streitschrift, in der er das Bildungsniveau im Lande keck kritisiert, trägt ihm allerdings Ärger ein; vorsichtshalber verlässt er die Kaiserstadt.
Über Ulm geht’s nach Karlsruhe. Hier trifft er Deutschlands populärsten Dichter: Friedrich Gottlieb Klopstock. Durch dessen Vermittlung veröffentlicht er im viel gelesenen Göttinger Musenalmanach Gedichte, vor allem Epigramme. Anschließend – diese Station darf in keiner Biografie eines deutschen Aufklärers jener Jahre fehlen – verbringt er einige Zeit in Dessau an Johann Bernhard Basedows europaweit beachteter Modellschule, dem Philanthropin. Und wie so viele andere Dessau-Pilger gerät auch Afsprung in hitzigen Streit mit dem autoritären Reformpädagogen. Ihre Wege trennen sich.
Der junge Ulmer wandert nach Amsterdam, wo er für zwei Jahre eine Anstellung als Hauslehrer findet. Von hier aus veröffentlicht er 1776 eine weitere Flugschrift zum deutschen Bildungsnotstand, Patriotische Vorstellung an seine liebe Obrigkeit, die Notwendigkeit einer Schulverbesserung betreffend. Das Beispiel seiner Kritik ist Ulms Gymnasium; die »liebe Obrigkeit«, die Ratsherren der Stadt, sind in Rage.
Liebeskummer quält ihn, und für einen Moment plant Afsprung, nach Ost-Indien auszuwandern. Der Bürgersinn der Holländer gefällt ihm, ein Jahrzehnt später, 1787, wird er ihn in seinem Buch Über die vereinigten Niederlande in Briefen an Fräulein von *** noch einmal beschwören.
Und wieder kehrt er, 1778, in die Heimat zurück. Eine neue Liebe erfüllt ihn, Susanne Zollikofer heißt sie, eine Bürgerstochter aus St. Gallen, und diesmal endet es gut. Sie wird seine Frau. Er will bleiben, doch die Verhältnisse, sie sind nicht so. An der Spitze Ulms herrscht ein Klüngel von Patriziern, untereinander verwandt und verschwägert und einander gegenseitig in den Rat wählend. Von bürgerlicher Mitsprache, obwohl in der Verfassung – beschränkten Maßes – garantiert, kann keine Rede sein. Zudem befindet sich die alte Reichsstadt im wirtschaftlichen Niedergang, viele Handwerker, Gesellen, Knechte und Mägde haben kaum genug zum Leben.
Als Ulm am Abgrund eines Staatsbankrotts entlangtaumelt und eine neue Steuerordnung die Bürger, aber nicht die Patrizier belasten soll, greifen im Juli 1778 die Bürger zur Selbsthilfe und gründen einen Ausschuss, der ihre Interessen vor dem Magistrat vertritt. Möglich, dass Afsprung an dieser ersten Bürgeropposition mitgewirkt hat. Jahrelang ziehen sich die Verhandlungen hin, bis 1787 der Ausschuss wegen der hohen Kosten für den Prozess vor dem Wiener Reichshofrat einen Vergleich eingehen muss. Das Patriziat hat gesiegt. Die große Chance zur Reform ist vertan.
Die Krise überschattet auch Afsprungs Leben. Das anspruchslose Amt eines Registraturgehilfen auf der Ulmer Herrschaftsstube füllt ihn nicht aus, gibt man doch dem notorischen Dissidenten kaum Arbeit. Das Versprechen weiterer Beförderung wird nie eingelöst. Sein Vorhaben, eine Lesegesellschaft zu gründen, einen dieser literarisch-politischen Klubs, wie sie damals in vielen deutschen Städten entstehen, zerschlägt sich mangels Beteiligung der braven Ulmer Bürger. Der Geistlichkeit ist der Spötter zu frech, den Schulmännern zu philanthropisch und den Ratsherren zu republikanisch. Nur ein kleiner Kreis junger Leute, denen er im Sinne der Aufklärung Unterricht gibt, schart sich um ihn.
Besonders verletzt es Afsprung, dessen Ehe kinderlos geblieben ist, dass ihm die Obrigkeit sein Adoptivkind wegnimmt, weil er angeblich die religiöse Erziehung vernachlässigt hätte. Erbittert gibt er im August 1782 sein Ulmer Bürgerrecht auf. Was nütze es ihm, schreibt er dem Magistrat, wenn es ihm nicht den einzigen wünschenswerten Vorteil, dem Vaterland zu dienen, gewähre. Er wolle nun seinen Wohnsitz in einem Land aufschlagen, »wo ich teils weniger Hindernisse finden werde, meine Talente wirksam und geltend zu machen, teils mehr Gelegenheit und Ursache haben werde, so vergnügt und angenehm zu leben, als jeder Rechtschaffene es erwarten und hoffen darf«.
Der deutsche Bürger Afsprung bleibt unbehaust in den mehr oder minder aufgeklärten Despotien und Oligarchien des Alten Reiches. Auch auf der nächsten Lebensstation wird sich daran wenig ändern. Er übersiedelt in die Universitätsstadt Heidelberg, wo er von 1782 bis 1791 die wohl längste Zeit wohnt.
Zu den Freimaurern zieht es ihn hin; wie so viele helle Köpfe der Zeit fasziniert ihn die Utopie eines freien Raums in der Gesellschaft, in dem es keine Standesschranken mehr gibt. Immer noch schreibt er Gedichte, arbeitet an Übersetzungen aus dem Griechischen, doch am meisten beschäftigen ihn nun, nach den Ulmer Erfahrungen, politische Fragen. Mit der antiken und der direkten Schweizer Demokratie, mit dem aufgeklärten Absolutismus und der konstitutionellen Monarchie setzt er sich in mehreren Essays auseinander. Durch alle diese Schriften klingen seine Sympathie für die Demokratie und sein Hass auf die Aristokraten, auf die Patrizier, wie er sie im reichsstädtischen Ulm selbst erlebt hat.
Sein politisches Schweiz-Buch begeistert die Kritik
Ein entschiedener Aufklärer spricht aus diesen Texten, ein freier politischer Geist. 1783 erscheint das Gedicht Genf nach dem 4. November 1782. Dort haben bernisch-savoyische Truppen das im Jahr zuvor eingeführte demokratisch-repräsentative System beseitigt und das Patriziat wieder in seine alte Macht und Herrlichkeit eingesetzt. Afsprung empört sich, in Genf herrsche nun weniger Freiheit als im Morgenland: »Der Sklav’ am Indus kennt nicht fürchterlich’re Bande, / Noch der am Ganges härt’re Sklaverei / Als, Geneva, jetzt deine armen Söhne tragen, / Die sonst der Freiheit himmlisch Licht erquickt! / Jetzt dürfen sie nur seufzen – dürfen nichts mehr sagen, / Wenn sie der Oligarchen Hand erdrückt!« Seine 1784 in Leipzig erschienene Reise durch einige Cantone der Eidgenossenschaft (die Afsprung 1782 unternommen hat) stellt – Jahre vor der Französischen Revolution – ein beeindruckendes Bekenntnis zu Demokratie und Republik dar wie es wohl bis dahin in Deutschland nicht erschienen ist; der Germanist Thomas Höhle hat das Werk 1990 neu herausgebracht. Vernunft, Tugend, Freiheit, so heißt, vom aufklärerischen Ideal zur revolutionären Forderung übergehend, Afsprungs Maxime. Die aristokratisch geprägten Zustände in den Stadtkantonen Luzern und Zürich, die ihn an die süddeutschen Reichsstädte erinnern, kritisiert er scharf. Enthusiastisch feiert er dagegen die »reine« Demokratie in den kleinen Landkantonen wie etwa Ausserrhoden, dessen Verfassung »im vollkommensten Verstande demokratisch [ist], indem die höchste Gewalt oder die eigentliche Souveränität bei dem Volke steht, wenn es an einer Landsgemeinde versammelt ist«, auf der die Gesetze verabschiedet, Beschlüsse über Krieg und Frieden gefällt und die Landeshäupter für ein Jahr gewählt werden.
Afsprungs Buch findet große Resonanz. »Diese Reisebeschreibung«, urteilt beispielsweise Nicolai in seiner führenden Rezensionszeitschrift Allgemeine Deutsche Bibliothek, »gehört zu den besten kurzen Reisebeschreibungen, die man hat. Sie ist voll scharfer, freimütiger und richtiger Anmerkungen.«
Als es dann so weit ist, als in Paris am 14. Juli 1789 die Bastille fällt und der Welt die Menschenrechte verkündet werden, gehört Johann Michael Afsprung zu den vielen deutschen Bürgern, die diese »neue Epoche der Weltgeschichte« (Goethe) begrüßen. Er verteidigt die Revolution in Aufsätzen, die im Braunschweigischen Journal und Schleswigschen Journal erscheinen, und preist die Republik.
Die Obrigkeit reagiert gereizt. Eine rigide Zensur, ein Überwachungssystem, Spitzelei und Denunziation überziehen das ganze Alte Reich, die Angst der Fürsten wächst. Afsprung lebt jetzt in Lindau im Bodensee, bis man ihm vorwirft, seine Privatschüler politisch zu verderben: Auf Befehl des Schwäbischen Kreises weist ihn der Rat der Stadt 1794 aus.
Wieder geht’s von Ort zu Ort, ehe er nach Lindau zurückkehrt. Doch im September 1798 setzt Österreich die Insel-Reichsstadt derart unter Druck, dass sie den unliebsamen Mann, dem der Rat in einem Schreiben sein untadeliges Verhalten bezeugt hat, erneut ausweist. Man verdächtigt ihn ganz offensichtlich, konspirative Verbindungen in seine Heimat zu unterhalten. Dort, in Ulm, dem »eigentlichen Sitz und Keim der Revolutionsseuche für Oberschwaben«, wie man in Wien vermutet, arbeiten inzwischen revolutionär gestimmte und gesinnte Bürger an einer demokratischen Verfassung.
Afsprung zieht in die Schweiz, nach St. Gallen, in die Vaterstadt seiner Frau. Und für einen historischen Moment geht in Erfüllung, was er sich für die eigene Heimat ersehnt: Im Frühjahr 1798 wird die oligarchisch geprägte Eidgenossenschaft zur Helvetischen Republik umgewandelt. Und er selbst wird, an jenem 12. November, Ehrenbürger des neuen Staates!
Die Zeit des Handelns ist gekommen. Jetzt heißt es, sich in der Praxis, im republikanischen Alltag zu bewähren. Afsprung wird Mitglied im Erziehungsrat des Kantons St. Gallen; im März 1799 ernennt man ihn zum Sekretär und Bürochef des Zürcher Regierungsstatthalters Johann Caspar Pfenniger, einer der führenden Persönlichkeiten der Republik. Doch wie groß ist die Enttäuschung, als schon nach drei Monaten diese Arbeit zu Ende geht. Österreichische Truppen rücken – zu Beginn des Zweiten Koalitionskrieges – in die Schweiz vor und besetzen vorübergehend Zürich. Afsprung flüchtet ins neutrale preußische Neuenburg (Neuchâtel), um vor dem österreichischen Zugriff sicher zu sein.
Ob er von hier aus Verbindung aufnimmt zu den schwäbischen und badischen Revolutionären, die in der neuen Schweiz große Sympathien genießen und im März 1799 den dritten (wieder erfolglosen) Versuch unternehmen, eine Schwäbische Republik zu gründen, lässt sich bis heute nicht nachweisen. In jedem Fall bleibt er der Freiheit treu. Während er sein Brot wieder als Hauslehrer verdient, schreibt er unermüdlich für die Demokratie.
In drei Flugschriften, mit denen Afsprung 1800 in die Debatte um eine neue Verfassung für die Schweiz eingreift, bekennt er sich unmissverständlich zur »Einzigen und Unteilbaren Helvetischen Republik« und avanciert zu einem wichtigen Wortführer der »Patrioten«, des radikalen Flügels der schweizerischen Revolutionäre. Vom Ideal einer direkten Demokratie allerdings rückt er ab und tritt, entschieden wie eh und je, für ein repräsentatives Verfassungssystem ein. In der Flugschrift Wünsche und Träume eines vaterländischen Helvetiers sieht er die Souveränität eines Volkes in einer repräsentativen Verfassung begründet, denn diese sichere bei einem großen Volk als einzige einigermaßen die »ursprüngliche Freiheit und [die] Rechte der Menschheit«.
Scharf warnt er die Republik vor der »erbsündlichen Neigung zur Oligarchie«
Selbst die direkte Wahl der Volksrepräsentanten erscheint Afsprung nicht mehr als vorrangig. In der Bestimmung von Wahlmännern, die wiederum die Volksvertreter wählen, sieht er keinen Widerspruch zum Prinzip der Volkssouveränität. Die Aufgabe der Abgeordneten bleibe in jedem Fall, »alles zu tun, was die Nation selbst tun würde, wenn sie sich an einem Ort versammeln würde«. Eindringlich warnt er – die Ulmer Erfahrung sitzt tief – vor der »erbsündlichen Neigung zur Oligarchie«. Die Volksvertreter sollen jeweils nur ein oder zwei Jahre ihr Mandat behalten, eine Wiederwahl erst nach vier oder sechs Jahren möglich sein.Die Konsolidierung der Helvetischen Republik misslingt. Konservative Kräfte gewinnen die Oberhand, gestützt von Frankreich, das vor allem an stabilen Verhältnissen in seiner Nachbarschaft interessiert ist. Schließlich greift Napoleon Bonaparte in den Streit ein und beseitigt 1803 die Republik; die Confoederatio Helvetica wird, in modifizierter Form, wiederhergestellt.
Wie viele andere Republikaner resigniert Afsprung. Langsame Heimkehr: Am Ende söhnt er sich sogar mit seiner Heimat aus. Die freie Reichsstadt allerdings gibt es nicht mehr. 1802 ist Ulm Teil des neuen Königreichs Bayern von Napoleons Gnaden geworden.
Afsprung findet eine wohldotierte Stelle als Professor für griechische Sprache und Literatur am neu organisierten Gymnasium – ausgerechnet an jener Schule, die er als Jugendlicher verachtet und als junger Mann (in der Patriotischen Vorstellung an seine liebe Obrigkeit) so scharf kritisiert hat. 1806 ist, noch in der Schweiz, sein letzter Gedichtband erschienen.Darin finden sich ungewohnt elegische Töne, wie in den Gedanken bei dem Verschwinden der Freiheit: »Die Wenigen, die ihren leisen Ruf vernahmen, / Verehren sie im Herzen, richten ihr Gesicht / Gen Himmel, wo sie thront; doch ihren hehren Namen / Entweihen sie vor ihren Zeitgenossen nicht.«
Nur wenige Monate lebt er sein neues Leben im alten. Am 21. März 1808 stirbt er, im 60. Jahr. Der Traum vom »freien Volk auf freiem Grund« ist für ihn, wie für so viele deutsche Bürger seiner Generation, ein Traum geblieben.
Der Autor Uwe Schmidt ist Historiker und lebt in Ulm. Er ist der Verfasser des Standardwerks »Südwestdeutschland im Zeichen der Französischen Revolution«, das 1994 im Kohlhammer Verlag, Stuttgart, erschien
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen